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Die 10 besten Einschlaftipps

Viele Menschen kennen das: Man ist richtig müde, freut sich auf das Bett und schlüpft unter das Bettlaken. Und dann: stundenlanges Wachliegen, man wälzt sich von Seite zu Seite und es will einfach nichts werden mit dem erholsamen Schlaf. Im Folgenden finden Sie 10 Tipps rund um das Einschlafen.

1. Medikamente kontrollieren

Manche Medikamente sollen therapiebedingt abends eingenommen werden. Da ist dann nichts zu ändern. Allerdings sollten Sie keine unnötigen Medikamentengaben auf den Abend verlegen. Manche Wirkstoffe, wie zum Beispiel in Betablockern enthalten, können sich negativ auf das Schlafverhalten auswirken. Dazu gehören ebenfalls Anti-Baby-Pille und viele Hormonpräparate. Vermeiden Sie deshalb so weit als möglich, diese Arzneimittel vor dem Schlafengehen einzunehmen.

2. Keine dunklen, süssen Betthupferl

Auch wenn es schade ist: Viele Menschen wissen nicht, dass in dunkler Schokolade der Wirkstoff Theobromin enthalten ist. Und davon sehr viel. Dieser Wirkstoff zählt zu den Alkaloiden und ähnelt in seiner Wirkungsweise Koffein und Tein. Die Blutgefässe werden erweitert und das Nervensystem stimuliert. Wer also auf Koffein sensibel reagiert, tut dies auch beim genannten Theobromin. Vollmilchschokolade enthält weit weniger dieser Substanz und sollte bevorzugt werden, wenn es noch ein süsses Schmankerl vor dem zu Bett gehen sein soll.

Auch sollten Sie die letzten 2 Stunden vor dem Bettgang nichts mehr Essen.

3. Hausstaubmilben und Allergien 

Auch diese beiden Faktoren können uns vom Schlaf abhalten. Viele Menschen reagieren nämlich auf Hausstaubmilden stark allergisch. Aber auch andere Allergien können dafür sorgen, dass der Körper nicht zur Ruhe kommt. Im Falle der Hausstaubmilben hilft kräftiges Stosslüften. Das mögen diese Spinnentierchen nämlich nicht. Matratzenbezüge von SWISSpur haben feine Silberfäden eingewebt, das gibt ein Millieu welches Milben nicht mögen.

4. Zu viel Schlaf hält vom Schlafen ab

Wer tagsüber einen langen Mittagsschlaf macht aber abends nicht einschlafen kann, sollte seine Siesta ausfallen lassen. Das Schlafbedürfnis nimmt im Alter ab. Wer zu viel schläft oder zu früh ins Bett geht, plagt sich dann mit Einschlafstörungen herum.

5. Falsche Matratze, falsches Lattenrost, falsches Boxspringbett

Auch hier kann die Ursache für Schlafstörungen liegen. Wenn Matratze und Lattenrost nicht zusammenpassen, wird die Schlafergonomie gestört. Der Körper findet quasi nicht seine richtige Lage für einen erholsamen Schlaf.

Auch bei einem „billig“ gekauften Boxspringbett können aufgrund der schlechten Liegequalität Schlafstörungen auftreten. Abhilfe schafft hier eine individuelle Schlaflösung mit druckentlastenden Komponenten wie Matratze, Lattenrost und Boxspringbett vom Schweizer Hersteller SWISSpur.

6. Falsches Fernsehen

Auch wenn man oft vor dem Fernseher einschläft: dies ist kein erholsamer schlaf. Die Geräuschkulisse und das blauwellige Licht des Displays hemmen die Bildung von Serotonin. Dieses Hormon ist für einen gesunden Schlaf sehr wichtig. Auch actionreiche Filme tragen nicht zum guten Einschlafen bei. Ruhige Filme, Dokumentationen und Landschaftsaufnahmen beruhigen und sind besser geeignet, wenn Sie unter Einschlafproblemen leiden.

7. Elektrosmog 

Früher ein Modewort, heute ist es erwiesen: Elektrosmog beeinflusst unsere Körperfunktionen. Auch unser Schlafverhalten kann darunter leiden. Handys sollten unter keinen Umständen auf dem Nachttisch geladen, Geräte wie Fernseher und Radio nicht im Stand-By gelassen werden. Falls es ein Wecker am Nachttisch sein sollte, wäre ein Batteriebetriebenes Modell von Vorteil. Elektrisch verstellbare Lattenroste und elektrisch verstellbare Boxspringbetten von SWISSpur sind allesamt Elektrosmog-frei.

8. Zahnprobleme 

Mittlerweile ist bekannt, dass die Zähne Ursache für viele körperlichen Probleme sein können. Wer zum Beispiel im Schlaf mit den Zähnen knirscht oder malmt, kann unter dem sogenannten „Bruxismus“ leiden. Sollte dies in Betracht kommen, konsultieren Sie Ihren Zahnarzt.

9. Dicke Luft

Oftmals hat man den Eindruck, im Schlafzimmer sei zu wenig Sauerstoff in der Luft. In Wahrheit sind dies jedoch Ausdünstungen aus Kleidung und Bettwäsche. Lüften Sie regelmässig vor dem Schlafengehen.

10. Glimmstängel vermeiden – Alkohol in Massen

Das Rauchen nicht gesundheitsfördernd ist, weiss Jeder. Aber auch im Schlaf machen uns die Zigaretten zu schaffen. Empfindliche Menschen können bei der Nikotinabstinenz während des Schlafs leichte Entzugserscheinungen bekommen, welche sich negativ auf die Schlafqualität auswirken können. Das Glas Rotwein beim Abendessen darf man ruhig geniessen, allerdings sollte 2 Stunden vor dem Schlafengehen der Alkoholkonsum eingeschränkt werden.