Telefonische Beratung unter 071 511 26 99
Bis zu 15 Jahre Garantie
Kostenlose Lieferung und Aufbauservice

Elektrosmog als Schlafräuber

Für viele Menschen klingt das Wort Elektrosmog gefährlich. Zudem wurde schon oft davon berichtet, dass es schädlich ist, einen Radiowecker auf dem Nachttisch neben dem Bett aufzustellen. Aber kann dadurch wirklich der Schlaf gestört werden? Bisher dachten viele Menschen, dass dieser vor allem durch den Lattenrost und den Härtegrad der Matratzen beeinflusst wird. Doch nach verschiedenen Forschungen wurde klar, dass zehn Prozent der Menschen sensibel auf die elektrische Strahlung reagieren.

Welche elektrischen Geräte erzeugen Strahlung?

Wer in seinem neuen Boxspringbett nicht gut schläft und viele Matratzen ausprobiert hat, wird eventuell durch die angeschlossenen elektrischen Geräte gestört. Vor allem dann, wenn auch der Lattenrost nicht schuld sein kann. Daher sollten in der Nacht alle nicht benötigten elektrischen Geräte vom Stromnetz getrennt werden, wie zum Beispiel die Nachttischlampe oder der Fernseher. Alternativ kann ein Steckdosenleiste mit Schalter installiert werden, die die Stromzufuhr zulassen und kappen kann. Beim Radiowecker sollte ein Modell gewählt werden, dass mit Batterien betrieben wird.

Wie kann ich Elektrosmog noch in meinem Schlafzimmer vermeiden?

1. Eine Netzfreischaltung installieren. Eine weitere Massnahme, mit der wir Elektrosmog aus dem eigen Schlafzimmer fernhalten können, ist die Installation einer sogenannten „Netzfreischaltung“. Sie wird im Verteilerkasten direkt hinter der passenden Sicherung eingebaut und kann ebenfalls sehr nützlich sein. Denn sie minimiert die Spannung im Stromkreislauf auf acht bis zwölf Volt. Wenn dann beispielsweise der Lichtschalter angeschaltet wird, steigt sie wieder an. Das Problem ist allerdings, dass die Netzfreischaltung bereits beim Bau berücksichtigt werden muss, wenn nur das Schlafzimmer mit dieser ausgestattet werden soll. Denn dann muss hierfür ein eigener Stromkreis samt Schalter installiert werden. Alle SWISSpur Elektromotoren sind Elektrosmog-frei.

2. Einen faradayschen Käfig über dem Bett anbringen. Wer sehr sensibel auf Elektrosmog reagiert, kann über seinem Bett einen sogenannten Abschirmbaldachin anbringen. Dieser sollte aus Strahlen abweisendem Material bestehen und wie ein faradayscher Käfig wirken. Dadurch, dass kein Elektrosmog mehr zu dem Verwender durchkommt, schläft dieser wieder gesünder und besser.

Können Handys den Schlaf stören?

Auch Handys und WLAN-Router sind durchaus umstritten. Daher sollte das Smartphone in der Nacht nicht direkt neben dem Kopf, sondern besser in der Nachttisch-Schublade oder besser noch in einem anderen Raum aufbewahrt oder komplett ausgeschaltet werden. Denn je weiter es sich vom Körper entfernt befindet, desto schwächer fällt die Strahlung aus. Nicht zu unterschätzen sind sogenannte DECT-Telefone, also normale Schnurlostelefone mit Sendestation. Bei diesen denkt man häufig nichts böses, weil es halt „nur“ ein Haustelefon ist. DECT-Schnurlostelefone können Veränderungen der Herzfrequenz verursachen und das Nervensystem beeinflussen. Zu empfehlen ist eine Zeitschaltuhr, über die das Telefon in der Nacht abgeschaltet werden kann. Vor allem ältere Modelle senden 24 Stunden hochfrequente aus und nicht nur während der Gesprächszeit.