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Gesunder Schlafrhythmus

Ein gesunder Schlafrhythmus ist für die Erholung extrem wichtig. Die beste Voraussetzung dafür bieten regelmässige Schlafzeiten, doch auch die Matratze spielt für das Einschlafen eine grosse Rolle. Wer nicht zur erforderlichen Zeit einschlafen kann, findet auch keinen gesunden Schlafrhythmus. Eventuell lohnt sich bei diesbezüglichen Problemen ein Wechsel der Matratze – vielleicht zu einer Naturmatratze – oder generell des Schlafsystems. So schlafen manche Menschen in Boxspringbetten deutlich schneller ein. Das fanden sie bei Hotelübernachtungen heraus, wo diese Bettsysteme oft zur Standardausstattung gehören.

Die richtige Zeit zum Einschlafen

Wer nicht in Schichten arbeiten muss, kann eine gesunde Zeit zum Einschlafen wählen. Lediglich der eigene Fernsehkonsum kann diese Zeit sabotieren. Erwachsene schlafen sieben bis acht Stunden pro 24-Stunden-Zyklus, die sich durchaus auf fünf bis sieben Stunden Nachtschlaf und ein bis zwei Stunden Mittagsschlaf verteilen können. Letzteren nutzen Freiberufler und andere Berufstätige, die ausschliesslich im Homeoffice arbeiten. Nur dann entsteht Regelmässigkeit. Wer hingegen wochentags darauf verzichten muss, sich aber am Wochenende den Mittagsschlaf gönnt, bringt seinen gesunden Schlafrhythmus durcheinander. Dann gelingt es nicht mehr, von Sonntag bis Donnerstag pünktlich einzuschlafen. Die Rechnung ist ganz einfach: Wer vor 07.00 Uhr aufstehen muss, sollte auf jeden Fall vor Mitternacht im Bett liegen. Eine gesunde Zeit zum Einschlafen liegt dann zwischen 22.30 und 23.30 Uhr je nach eigener Nachtschlafdauer.

Einschlafprobleme

Die meisten Menschen verlieren ihren Schlafrhythmus durch temporäre Einschlafprobleme. Diese sind überwiegend psychischer Natur (akute Sorgen), doch nun kommen das Bettsystem und die Matratze ins Spiel. Wer keine besonderen Probleme mit dem pünktlichen Einschlafen hat, ignoriert auch eine suboptimale Schlafunterlage. Unser Körper ist eigentlich in der Lage, auf jeder Unterlage einzuschlafen, selbst auf dem harten Fussboden. Daher kümmern sich viele Menschen jahrzehntelang nicht um ihr Bettsystem, es hat bisher immer funktioniert. Doch nun zwickt und zwackt es plötzlich, es ist zu kalt und noch häufiger zu warm, Schweiss bricht aus, der Körper juckt, die Wirbelsäule findet einfach keine angenehme Lage. In solchen Situationen können unter anderem Boxspringbetten oder eine Naturmatratze Abhilfe schaffen:

  • Sollten Sie im Bett Probleme mit der Klimatisierung haben, probieren Sie eine Naturmatratze aus.
  • Sollten Sie das Gefühl haben, unbequem, zu hart oder zu weich bzw. überhaupt falsch abgefedert zu liegen, dann probieren Sie einmal den Komfort von Boxspringbetten aus.

Kurz- und Langschläfer

Die oben angegebene Schlafdauer von sieben bis acht Stunden ist ein Durchschnittswert. Bei einigen Menschen weicht die individuelle Gesamtschlafdauer innerhalb von 24 Stunden deutlich von diesem Wert ab. Betroffen sind rund 20 Prozent aller Erwachsenen: Sie schlafen deutlich länger oder kürzer. Bei Kurzschläfern sind es manchmal nur vier Stunden Nachtschlaf und eventuell noch ein sehr kurzes Nickerchen in der Mittagsstunde, bei Langschläfern über neun Stunden. Wenn diese beiden Gruppen dabei gesund bleiben, gibt es keine Einwände gegen ihre Schlafdauer. Wer allerdings stets tagesmüde ist, schläft falsch – möglicherweise zu kurz oder auch zu lange, häufiger jedoch in einem falschen Rhythmus. Dieser falsche Schlafrhythmus kann bedeuten, dass die betreffende Person immer später ins Bett geht, tagsüber immer häufiger und länger müde ist und schliesslich Schlafpausen zu sehr ungünstigen Zeiten einlegt – etwa nach Dienstschluss und Heimweg erst ab 17.00 Uhr. Das ist für einen Mittagsschlaf viel zu spät und führt zu noch massiveren Einschlafproblemen beim Nachtschlaf. Vor 01.00 bis 02.00 Uhr geht dann gar nichts mehr. Erschwerend kommt hinzu, dass manchen Menschen keinen 24-h-Biorhythmus haben. Ihre innere Uhr läuft zum Beispiel über 23 h 45’ oder 24 h 10’. Es ist schwer, so etwas an sich selbst ohne Schlaflabor festzustellen.

Gesunden Schlafrhythmus herstellen

Man kann einen gesunden Schlafrhythmus trainieren, das erfordert aber drei Dinge:

  • perfekte Schlafumgebung inklusive Bettsystem, Raumverdunkelung, Temperatur, Lüftung und Abschirmung gegen Lärm
  • sehr gleichmässige Lebensgewohnheiten inklusive Ernährung und Bewegung
  • Abstellen von Konflikten durch geeignete Strategien

Ein gesunder Schlafrhythmus hält uns gesund und leistungsfähig. Berufstätigen ohne Homeoffice ist grundsätzlich ein monophasischer Schlafrhythmus zu empfehlen, bei dem im Gegensatz zum polyphasischen Schlafrhythmus nur einmal innerhalb von 24 Stunden geschlafen wird – nachts und ausreichend lange. Ein Schlafsystem von SWISSpur kann helfen, den gesunden Schlafrhythmus zu finden, z. B. eine Hybridmatratze Varia Comfort 27 in Verbindung mit einem Lattenrost Systemrahmen Modul +.

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