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Welche Matratze bei Rückenschmerzen?

Geeignete Matratzen bei Rückenschmerzen

Rückenschmerzen gehören zu den am meist verbreiteten Schmerzen. Sie haben unterschiedliche Ursachen. Zivilisationsbedingt kommen sie häufig bei Büromenschen vor, die viel (und oft falsch) sitzen, ebenso Menchen, die häufig im Auto oder LKW unterwegs sind. Neben sportlicher Bewegung kann auch ein gesunder Schlaf hier ausgleichend einschreiten. 

Gehört falsches Liegen auch zu den Ursachen für Rückenschmerzen?

Rückenprobleme kommen mit einem ungesunden Lebenswandel ein her. Hier ist nicht der Verzehr von Fast-Food gemeint, sondern ein bewegungsarmer Alltag. Für kurze Strecken das Auto zu nutzen, nach der Arbeit im Büro nur auf der Couch zu liegen und dabei auf Sport zu verzichten, ist nicht gut für unseren Körper und oft die Ursache für Rückenschmerzen. Auch Stress, Übergewicht und falsches Schuhwerk zählen zu den Gründen für Schmerzen im Rücken.

Normalerweise soll der nächtliche Schlaf dafür sorgen, dass sich unser Körper erholt und wieder zu Kräften kommt. Wer jedoch auf einer ungeeigneten Matratze oder Lattenrost schläft, erfüllt seinem Körper hier sogar einen Bärendienst. Matratzen, die zu hart oder zu weich sind, sorgen nicht für einen erholsamen Schlaf. Ganz im Gegenteil, sie sorgen sogar dafür, dass sich die bereits bestehenden Rückenschmerzen sogar noch verschlimmern. Vielleicht kennen Sie es auch, dass nach einer unbequemen Nacht besonders die Halswirbel sich völlig versteift anfühlen. Eine perfekt auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Matratze ist daher ein elementarer Baustein, wenn es um die Lösung von Schmerzen im Rücken geht.

Die Wirbelsäule benötigt nachts eine Entlastung auf der richtigen Matratze

Rückenschmerzen, Verspannungen und Bandscheibenvorfälle sind schmerzhaft und bei vielen Menschen zurecht gefürchtet. Besonders verspannte Muskeln und lokale Entzündungen reizen die naheliegenden Nervenenden, was wiederum zu langfristigen Schmerzen führt. Von weiteren Symptomen, wie Schwellungen, Rötungen und einen Wärmegefühl ganz zu schweigen.

Ein erholsames Bett sollte daher darauf ausgelegt sein, die Wirbelsäule zu entspannen, damit dem Körper nachts die Möglichkeit zur Regeneration gegeben werden kann. Verspannungen kann mit einer optimal gebetteten Wirbelsäule praktisch „im Schlaf“ entgegengewirkt werden. Auch wenn hiermit die meisten Rückenschmerzen wirksam bekämpft werden können, darf ein Hinweis nicht fehlen: Manche Rückenschmerzen sind krankheitsbedingt. Es sollte daher bei längerfristigen Schmerzen ein Arzt zurate gezogen werden, um festzustellen, dass nicht noch ein verborgener Grund für die Rückenschmerzen ursächlich ist.

Welche Merkmale zeichnen eine erholsame Matratze aus?

Im Folgenden betrachten wir einige Merkmale, welche eine Matratze aufweisen sollte, wenn sie besonders schonend für den Rücken sein soll. Das zentrale Stichwort lautet hierbei Liegekomfort. Dieser drückt sich wiederum durch die Kategorien entlastende Druckpunkte, richtiger Härtegrad und Liegezonen aus.

Der Härtegrad

Die Aufgabe des Härtegrads ist im Zusammenspiel mit dem Lattenrost für eine optimale Abstützung der Wirbelsäule zu sorgen. Entscheidend für die den richtigen Härtegrad einer Matratze ist das eigene Körpergewicht. Je leichter der Mensch, desto weicher darf die Matratze sein. Als Härtegrade dienen die Nummerierungen, die von 1, für sehr weich (nur für Kinder), bis 5, für ultrahart (für stark übergewichtige Menschen), reichen. Die Härtegrade 2 und 3 gehören daher zu den meist verkauften Klassifizierungen, allerdings sind die Härtegrade von jedem Hersteller unterschiedlich. 

Die Liegezonen

Matratzen werden heute in verschiedene Liegezonen eingeteilt. Als optimal haben sich Exemplare mit fünf oder sieben Zonen etabliert. So passt sich die Matratze perfekt Körper und Wirbelsäule an. Zu den meist gekauften Varianten gehört die 7-Zonen-Matratze, da sie für fast alle Menschen geeignet ist. Noch eine Anmerkung zur Matratze aus Viscoschaum: Hier finden sich meistens keine Einteilungen in Liegezonen, da sie dieses elastische Material eine punktgenaue Anpassung an den Körper ermöglicht. Eine Zoneneinteilung ist daher überflüssig.

Auch wichtig: Matratze wechseln

Die Abnutzung und – drücken wir es einmal platt aus – das Durchliegen der Matratze sorgt dafür, dass sie nicht ewig haltbar ist. In der Regel sollte eine Matratze alle acht bis zehn Jahre ausgetauscht werden. Hier spielen nicht nur die Rückenschmerzen eine Rolle, sondern auch hygienische Gründen. Je besser die Pflege der Matratze (also regelmässiges abwaschen, lüften, etc.) desto länger ist sie zwar haltbar. Doch die Stützkraft bei den meisten Matratzen lässt bereits nach kurzer Zeit aufgrund preisgünstigen Material nach. Premiumhersteller von Matratzen, wie etwa Tempur oder die Schweizer Hersteller von Premiummatratzen SWISSpur, Roviva, Bico, Huesler-Nest und Riposa setzen hochwertige Materialien ein, die eine längere Stützkraft gewähren.

Welche Matratze ist bei Rückenschmerzen ratsam?

Für den Einzelfall kann an dieser Stelle natürlich kein allgemeiner Ratschlag erteilt werden. Das liegt schon ganz einfach daran, dass jeder Mensch unterschiedliche Voraussetzungen und Bedürfnisse mit sich bringt. Generell kann daher nur festgestellt werden, dass bei der Auswahl einer Matratze besonders auf den Komfort zu achten ist, der den Druck auf die Wirbelsäule mindert. Druckentlastende Matratzen, wie etwa die SWISSpur Varia Comfort 27, die druckentlastenden Matratzen aus der SWISSpur Vital- und Therm-Serie ermöglichen eine ideale Lagerung der Wirbelsäule und vermeiden Druckpunkte. In Materialfragen spielen eigene Vorlieben oder beispielsweise mögliche vorhandene Allergien eine grössere Rolle.