Die Schlafposition beeinflusst stärker als viele denken, welche Matratze wirklich passt. Eine Matratze, die für Rückenschläfer ideal ist, kann für Seitenschläfer problematisch sein. Bauchschläfer haben nochmals ganz eigene Anforderungen.
Rückenschläfer
Rückenschläfer benötigen eine gleichmässige Unterstützung der gesamten Wirbelsäule. Besonders der Lendenbereich darf weder durchhängen noch zu stark gedrückt werden.
- Mittlere Stützkraft
- Gute Anpassung im Schulterbereich
- Keine extreme Weichheit
Seitenschläfer
Seitenschläfer brauchen punktgenaue Entlastung an Schulter und Hüfte. Gleichzeitig muss das Becken stabil geführt werden, damit die Wirbelsäule gerade bleibt.
- Hohe Punktelastizität
- Ausgeprägte Zonenstruktur
- Meist eher mittelweich als hart
Bauchschläfer
Bauchschläfer sind die anspruchsvollste Gruppe. Die Wirbelsäule wird schnell überstreckt, wenn die Matratze zu weich ist.
- Eher feste Unterstützung
- Dünnes, flaches Kissen
- Möglichst wenig Einsinken im Becken
Wechselschläfer
Viele Menschen wechseln nachts die Position. In diesem Fall ist ein ausgewogenes Modell entscheidend, das sowohl stützt als auch entlastet.
Empfehlung
Die ideale Matratze berücksichtigt Ihre Hauptschlafposition, gleicht aber auch Bewegungen aus. Hochwertige Matratzen schaffen diesen Spagat besser als einfache Modelle.
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Neutrale Fachinfo
Medizinische Hintergründe zu Schlafpositionen und deren Auswirkungen finden Sie beim Zentrum für Schlafmedizin der Universität Basel.
Fazit
Ihre Schlafposition entscheidet mit darüber, wie gut Sie schlafen. Wer sie bei der Matratzenwahl ignoriert, riskiert Schmerzen und unruhige Nächte. Die richtige Abstimmung bringt spürbar mehr Erholung.


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