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6 Tipps für einen erholsamen Schlaf  - Ratgeber
Autor*inNov 12, 21
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Michael Janzik

Ich beschäftigte mich seit mehr als 20 Jahren damit, wie Menschen mit den richtigen Matratzen und Schlafsystemen erholsam und gesund schlafen können.

Ich beschäftigte mich seit mehr als 20 Jahren damit, wie Menschen mit den richtigen Matratzen und Schlafsystemen erholsam und gesund schlafen können.

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Ich beschäftigte mich seit mehr als 20 Jahren damit, wie Menschen mit den richtigen Matratzen und Schlafsystemen erholsam und gesund schlafen können.

Erholsamer Schlaf ist essentiell für unser Wohlbefinden. Für viele ist das im wortwörtlichsten Sinn jedoch ein unerreichbarer Traum. Laut einer aktuellen Studie der Krankenkasse Sanitas klagt jeder zweite Schweizer über Schlafstörungen.

Wir wollen Ihnen in unserem Ratgeber einige Tipps zeigen, wie man nachts gut schlafen kann.

Schlafphasen - Wann ist Schlaf erholsam?

Unser Körper durchläuft nachts verschiedene Schlafphasen:

  • Einschlaf-Phase: Der Körper kommt dabei langsam zur Ruhe und Atmung und Puls verlangsamen sich
  • Leichtschlaf: Wir schlafen zwar, können aber leicht geweckt werden
  • Tiefschlaf: In dieser Phase weckt uns so leicht nichts mehr. Unsere Körpertemperatur sinkt und der Herzschlag verlangsamt sich. Der Körper benötigt diese Phase zum Regenerieren
  • REM-Schlaf: Unser Gehirn ist nun aktiv und wir träumen in dieser Phase am häufigsten. REM steht für “Rapid Eye Movement”, da sich unsere Augen in der Zeit im geschlossenen Zustand zuckend bewegen. Unser Nervensystem regeneriert während dem REM-Schlaf.

Um den Schlaf als erholsam zu empfinden, müssen alle diese Phasen mehrmals pro Nacht durchlaufen werden. Dabei ist die Dauer eines Schlafzyklus, also aller Schlafphasen in der genannten Abfolge, rund 70 bis 110 Minuten lang.

Auch wenn wir richtig gut schlafen, werden wir mehrmals in der Nacht wach, woran wir uns allerdings nicht mehr erinnern können.

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Warum ist ein erholsamer Schlaf so wichtig?

Während dem Schlaf regeneriert und erholt sich der Körper. Es finden lebenswichtige Prozesse statt wie beispielsweise

  • die Stärkung unserer Abwehrkräfte,
  • die Bildung von Wachstumshormonen zur Zellerneuerung
  • oder der Abtransport von Stoffwechselprodukten.

Ausserdem verarbeitet und speichert unser Hirn die Eindrücke des Tages. Schlaf hat daher merkbare Auswirkungen auf den Körper. Schlafen wir schlecht oder zu wenig, hat das gesundheitliche oder psychische Folgen.

Schauen Sie gern in unserem Sortiment für Premium Matratzen vorbei. Hier finden Sie bestimmt die Richtige.

Welche Faktoren können einen erholsamen Schlaf beeinflussen?

Um guten Schlaf zu fördern, können wir einiges beachten. Lesen Sie hier die wichtigsten Tipps. 

1. Zu hohe Zimmertemperatur im Schlafzimmer 

Die Schlafzimmer Temperatur entscheidet wesentlich, wie gut oder schlecht wir schlafen. So liegt die optimale Raumtemperatur im Schlafzimmer bei 18 Grad. Da unsere Körpertemperatur beim Schlafen sinkt, sind insbesondere höhere Raumtemperaturen hinderlich - sie motiviert unseren Körper nämlich, wach zu bleiben.

Ist es deutlich zu kalt im Schlafzimmer, erleben wir einen ähnlichen Effekt. Bei Kälte läuft unser Körper nämlich auf Hochtouren, um uns wieder zu erwärmen.

In Folge dessen kann er nicht herunterfahren, sondern bleibt aktiv. Das passiert, wenn die Temperatur im Schlafzimmer auf unter 15 Grad sinkt.

Die Temperatur im Kinderzimmer sollte übrigens generell etwas höher sein - zwischen 18 und 21 Grad ist ideal.

2. Die Helligkeit im Schlafzimmer 

Neben der Zimmertemperatur spielt auch die Helligkeit im Schlafzimmer eine entscheidende Rolle. Nur wenn es wirklich dunkel ist, produziert der Körper das Schlafhormon Melatonin.

Von der Strasse eindringendes Licht, Fernseher oder Handy sind kontraproduktiv und sollten wenn möglich aus dem Schlafraum verbannt werden.

Ideal ist eine indirekte Beleuchtung fürs Schlafzimmer, möglichst warmes Licht und ein Dimmer, um die Helligkeit herunterregeln zu können.

3. Es herrscht eine schlechte Luftqualität im Schlafzimmer

Je besser die Luftqualität im Schlafzimmer ist, desto erholsamer die Nacht. Zwei Mal am Tag, morgens und abends, sollten wir bei weit geöffnetem Fenster einige Minuten stosslüften.

Ihr Körper und Ihre Schlafqualität profitieren zudem davon, wenn Sie das Fenster während der Nacht geöffnet oder gekippt lassen, um während dem Schlafen frische Luft zu haben.

4. Sie schlafen auf der falschen Matratze bzw. Lattenrost

Sehr essentiell für Ihre Schlafqualität sind Matratze und Lattenrost. Liegen zu unbequem oder zu hart, stört das Ihre Nachtruhe erheblich. Die richtige Premium Matratze bzw. der richtige Premium Lattenrost sind dabei eine sehr individuelle Sache und abhängig von Ihrem Körper und eventuellen Beschwerden.

Lassen Sie sich am Besten in einem Bettenfachgeschäft beraten und setzen Sie auf eine hochwertige Qualität und hochwertige Materialien. Die druckentlastende Matratze von SWISSpur sorgt für eine maximale Entlastung von Rücken - und Nackenwirbeln und verschafft Ihnen damit bestmögliche Entspannung. 

5. Sie haben eine falsche Abendroutine

Haben Sie schon einmal Ihre Abendroutine hinterfragt? Sie hat entscheidende Auswirkung auf unseren Schlaf.

  • Essen wir beispielsweise zu spät und zu schwer, schlafen wir schlechter.
  • Auch sind aufregende Filme
  • oder aufputschende Musik nichts für die Stunde vor dem Schlafen.

Wir sollten zusehen, dass wir vor dem Zubettgehen zur Ruhe kommen und unseren Körper oder unser Gehirn nicht mehr belasten. 

6. Körperliche Über-Anstrengung am Abend 

Vor dem Schlafengehen sollten wir unsere Aktivitäten möglichst herunterfahren. So ist Sport vor dem Zubettgehen eine schlechte Idee. Er bringt unseren Kreislauf auf Hochtouren und wir fühlen uns dadurch aufgekratzt.

Ideal ist hingegen ein sportliches Workout rund drei Stunden vor dem Schlafen oder aber eine moderate Bewegung - ein Spaziergang an der frischen Luft oder eine Yoga-Einheit - näher zur Bettgehzeit hin. Das schenkt uns die nötige Bettschwere, um gut in den Schlaf zu finden. 

Was geschieht durch ungünstige Matratzen und Lattenroste?

Ungünstig beschaffene Systeme - dazu gehört schon ein nicht passender Härtegrad der Matratze - behindern die optimale Durchblutung und lassen den Schläfer über Druckpunkte im Bett rotieren.

Der Matratzenhersteller SWIsspur hat sich dieser Problematik angenommen und in jahrelanger, intensiver Forschungsarbeit druckentlastende Schlafsysteme mit einer offenen Zellstrukturierung geschaffen. Diese verteilen das Körpergewicht optimal und entlasten die Wirbelsäule, zudem fördern sie die Durchblutung.

Bei Rückenbeschwerden und Bandscheibenproblemen wirken die SWIsspur Schlafsysteme hervorragend, sie lindern deutlich die Beschwerden. Auch der gesunde Mensch nimmt die bessere Regenerierung auf einem SWIsspur-System wahr.

Druckentlastende Matratzen werden auch von anderen Herstellen wie etwa Tempur angeboten.

Premium Matratze

Fazit

Erholsamer Schlaf ist essentiell für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Wir sollten unsere Abendroutine daher so auslegen, dass wir nach und nach herunterfahren und zur Ruhe kommen können.

Und wir sollten gerade an unserem Schlaf nicht sparen: gesund schlafen hat immer etwas mit einer gesunden Unterlage zu tun. Setzen Sie bei Matratze und Lattenrost daher auf hochwertige Materialien und gute Qualität.  

FAQ zum Thema: Erholsam Schlafen

Können körperliche Aktivitäten den Schlaf verbessern?

Körperliche Aktivitäten verbessern unseren Schlaf. Allerdings sollten wir intensive sportliche Workouts spätestens drei Stunden vor dem Zubettgehen absolvieren, um unseren Kreislauf rechtzeitig vor dem Schlafen wieder herunterfahren zu können. Spaziergänge oder moderate Entspannungsübungen sind direkt vor dem Schlafengehen hingegen eine gute Idee. 

Wie lange müssen wir schlafen? 

Die benötigte Schlafdauer variiert stark und kann zwischen vier und elf Stunden liegen. Erwachsene schlafen im Durchschnitt sieben bis acht Stunden täglich. Die optimale Schlafdauer hängt indes von unserem Wohlbefinden des darauffolgenden Tages ab.

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