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Schlafzyklus
Autor*in21.09.2022
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Michael Janzik

Ich beschäftigte mich seit mehr als 20 Jahren damit, wie Menschen mit den richtigen Matratzen und Schlafsystemen erholsam und gesund schlafen können.

Ich beschäftigte mich seit mehr als 20 Jahren damit, wie Menschen mit den richtigen Matratzen und Schlafsystemen erholsam und gesund schlafen können.

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Ich beschäftigte mich seit mehr als 20 Jahren damit, wie Menschen mit den richtigen Matratzen und Schlafsystemen erholsam und gesund schlafen können.

Schlafen ist nicht einfach nur einschlafen und morgens wieder aufwachen. Während dem Schlaf passieren wichtige Regenerations- und Verarbeitungsprozesse im Körper.

Unser Schlafrhythmus besteht aus unterschiedlichen Schlafphasen, die im Rahmen des körperlichen Reparaturprozesses verschiedene Aufgaben haben. Vier davon gibt es.

Wie du einen gesunden Schlafrhythmus entwickelst, kannst du in diesem Beitrag nachlesen.

Was ist ein Schlafzyklus eigentlich? 

Unter einem Schlafzyklus verstehen wir dabei eine Abfolge an Schlafphasen:

  • Einschlafphase,
  • Leichtschlafphase,
  • Tiefschlafphase
  • und Traumschlaf - oder REM-Phase.

Pro Nacht durchlaufen wir ca. vier bis fünf solcher Schlafzyklen, die jeweils zwischen 90 und 110 Minuten lang dauern.

Die genaue Abfolge der Schlafphasen verändert sich dabei. In den ersten Zyklen ist die traumfreie Tiefschlafphase am längsten. Die Dauer der REM-Phase steigt während der Nacht und von Zyklus zu Zyklus an.

Wie Sie Ihren Tiefschlaf verbessern können und woran es liegt, dass Sie keine ohne nicht ausreichende Tiefschlafphasen haben, lesen Sie in diesem Beitrag.

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Aus welchen Schlafphasen setzt sich ein Schlafzyklus zusammen? 

Wollen wir einen genaueren Blick auf die einzelnen Schlafphasen werfen.

Bevor es losgeht, schauen Sie bitte in unserem Matratzen Online-Shop vorbei. Denn für einen guten und gesunden Schlaf sind eben auch die richtige Matratze und der richtige Lattenrost wichtig.

1. Stadium N1 - Einschlafphase

Sie ist ein Schwebezustand zwischen Wachsein und Schlafen und dauert nur selten länger als 15 Minuten. Hierbei beruhigt sich Ihre Atmung, Ihr Puls wird gleichmässiger und Ihr Körper kommt langsam zur Ruhe.

Ihre Muskeln entspannen sich. Wenn Sie im Sitzen einschlafen - beispielsweise als Beifahrer im Auto - dann fällt nun Ihr Kopf nach vorne und es kommt zu langsamen, rollenden Augenbewegungen. 

2. Stadium N2 - Leichtschlaf 

Nach dem Einschlafen beginnt die Phase des Leichtschlafs. In ihr sinkt die Hirnaktivität auf eine niedrige Frequenz und unser Bewusstsein ist ausgeschaltet. Die Muskelspannung lässt weiter nach und Ihre Atmung und Ihr Herzschlag verlangsamen sich weiter. Sie haben in dieser Phase keinerlei Augenbewegungen. 

3. Stadium N3 - Tiefschlaf 

Mit der Tiefschlafphase beginnt Ihre eigentliche körperliche Erholung.
Unsere Gehirnaktivitäten sind heruntergefahren und unser Körper und Geist können so maximal entspannen. So dürfte die Tiefschlafphase wesentlich dafür verantwortlich sein, dass wir uns am nächsten Morgen erholt fühlen.

Aber nicht nur das: Während der Tiefschlafphase laufen wichtige Regenerationsprozesse im Körper ab. Unser Körper schüttet in der Zeit Wachstumshormone aus, die unser Immunsystem stärken und die Regeneration unserer Zellen fördern. Der Körper repariert sich in dieser Phase, die unsere tiefste Schlafphase darstellt.

Die normale Dauer einer Tiefschlafphase ist anteilig an der Schlafzeit rund 15 - 25 Prozent.

4. REM-Schlaf

In der Phase ist unser Gehirn aktiv und es arbeitet fast so wie im Wachzustand. Die Augen bewegen sich schnell hinter den geschlossenen Lidern hin und her und Ihre Herz- und Atemfrequenz sowie der Blutdruck steigen an.

Wenn Sie von einer Aktivität träumen, beispielsweise dass Sie Fahrrad fahren oder schwimmen, bewegen Sie sich allerdings nicht in echt dazu. Eine Entspannung Ihrer Skelettmuskulatur führt dazu, dass Sie in einer Art Schlaflähmung zwar intensiv träumen, diese Träume aber nicht in Bewegungen ausarten.

Pro Schlafzyklus wird die Dauer der REM-Phase prozentual länger. Während die erste davon nur rund 5 Minuten andauert, kann es gegen Ende der Nacht zu REM-Phasen von 15 Minuten und mehr kommen.

Wie lange ist ein Schlafzyklus?

Die Dauer eines Schlafzyklus ist rund 90 bis 110 Minuten, wobei, wie bereits beschrieben, die Dauer der einzelnen Schlafphasen darin nicht gleich bleibt.

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Wie viele Schlafzyklen braucht man?

Pro Nacht durchleben Sie rund vier bis fünf Schlafzyklen. Sie kommen damit auf rund 7 bis 8 Stunden Schlaf und sollten sich am Morgen in der Regel erholt fühlen.

Fazit

Unser Körper benötigt den Schlaf, um sich zu regenerieren. Die Muskeln können sich während dem Schlafen entspannen. Wer übrigens zum Schlafwandeln oder zum Sprechen im Schlaf neigt, der tut das in der Tiefschlafphase. 

Für einen guten Schlaf ist es wichtig, die richtige Matratze und den richtigen Lattenrost in deinem Bett zu haben. Schau diesbezüglich gern in unserem Matratzen Online-Shop vorbei.

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