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Kaltschaum oder Komfortschaum
Autor*in13.09.2022
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Michael Janzik

Ich beschäftigte mich seit mehr als 20 Jahren damit, wie Menschen mit den richtigen Matratzen und Schlafsystemen erholsam und gesund schlafen können.

Ich beschäftigte mich seit mehr als 20 Jahren damit, wie Menschen mit den richtigen Matratzen und Schlafsystemen erholsam und gesund schlafen können.

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Ich beschäftigte mich seit mehr als 20 Jahren damit, wie Menschen mit den richtigen Matratzen und Schlafsystemen erholsam und gesund schlafen können.

Die Auswahl an unterschiedlichen Matratzentypen ist hoch. Sehr oft stellen sich Käufer dabei die Frage: Kaltschaum oder Komfortschaum? Denn beides sind Schaummatratzen und beide sind sich vom Prinzip her relativ ähnlich. 

Was ist eine Komfortschaummatratze?

Eine Komfortschaummatratze wird unter Verwendung von Hitze produziert. Für die Herstellung wird Polyurethan mithilfe von Kohlendioxid aufgeschäumt. Das ganze geschieht unter heissen Temperaturen, so dass die Matratze im Anschluss auskühlen muss. 

 

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Vorteile von Komfortschaummatratzen

Durch ihr Herstellungsverfahren weist die Komfortschaummatratze einige Vorteile auf:

  • Die Luft kann gut zirkulieren, so dass diese Matratzen sehr atmungsaktiv sind.
  • Wer nachts häufig schwitzt, fühlt sich dank der atmungsaktiven Textur in einer Komfortschaummatratze besonders wohl.
  • Das Liegegefühl auf diesen Matratzen ist weich mit nur geringer Stauchhärte.
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis

Nachteile von Komfortschaummatratzen

Nachteile ergeben sich bei Komfortschaummatratzen besonders für eher schwerere Menschen. Durch die Weiche und geringe Stauchhärte sind die Matratzen in der Regel weniger geeignet für ein höheres Gewicht. Wer nachts zu kaltem Schweiss neigt, sollte sich zudem eher für eine Matratze aus Federkern entscheiden. 

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Was ist eine Kaltschaummatratze?

Wie der Name schon verrät, werden Kaltschaummatratzen im Kaltverfahren hergestellt. Dazu setzt man auf die chemische Reaktion von zwei Stoffen. Die Polyole, also das Kaltschaummaterial, härten an der Luft aus und werden im Anschluss gewalzt, damit die Poren aufbrechen und die Matratze ihre gewünschte Textur erhält. 

Vorteile von Kaltschaummatratzen

Auch die Kaltschaummatratze verfügt über einige Vorteile:

  • Der Matratzentyp hat einen hohen Schlafkomfort
  • Kaltschaummatratzen sind sehr punktelastisch
  • Sie sind damit auch gut für Menschen mit speziellen Liegebedürfnissen oder Beschwerden geeignet.
  • Aufgrund ihrer hohen Stauchhärte geht die Matratze nach dem Liegen schnell wieder in ihre ursprüngliche Form zurück

Nachteile von Kaltschaummatratzen 

Da das Liegegefühl auf Kaltschaummatratzen eher hart ist, werden sie nicht von jedem als wirklich bequem empfunden. Wer auf härteren Matratzen eher schlechter schläft, für den ist dieser Matratzentyp möglicherweise weniger gut geeignet. 

Komfortschaum oder Kaltschaum: Was ist besser?

Welche der beiden Matratzen die bessere ist, kann nicht einheitlich beantwortet werden. Ihre persönlichen Bedürfnisse und Schlafgewohnheiten entscheiden darüber, welcher Matratzentyp für Sie der passendere ist.
Lassen Sie sich am Besten beraten und testen Sie die Matratze vor dem Kauf. So stellen Sie sicher, die richtige Wahl zu treffen.

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Fazit

Generell können wir Ihnen folgende Ratschläge mit auf den Weg geben: Egal für welche der beiden Matratzen Sie sich entscheiden, achten Sie stets auf die Anzahl der Liegezonen. Je mehr Zonen eine Matratze hat, desto besser passt sie sich Ihren Körperzonen an.
Ausserdem empfehlen wir immer den Kauf eines zusätzlichen Bezuges oder einer Auflage. Ihre Schlafhygiene ist damit eine deutlich bessere.

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